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Schweizermeisterschaft Nationalturnen

21.09.2019 | Grosswangen | ENV/TV Grosswangen | inkl. Nationalturntag LU/OW/NW

Am 21. September 2019 wird im luzernischen Grosswangen die Schweizermeisterschaft im Nationalturnen ausgetragen. Über 350 Wettkämpfer werden im schönen Rottal erwartet. Der Turnverein Grosswangen - mit seiner starken Nationalturn-Riege - ist bestrebt, Top-Wettkampfanlagen anbieten zu können.

Gelingt Andi Imhof das Double?

In der Kategorie A sind rund 50 Athleten gemeldet. Im Teilnehmerfeld stechen vier Namen besonders heraus. Da ist einerseits der Turnfestsieger von Aarau, Andi Imhof aus dem urnerischen Bürglen, der in diesem Jahr allzu gerne auch Schweizermeister werden möchte. Allerdings werden auch Imhofs Vereinskamerad und Schlussganggegner in Aarau, Matthias Herger, sowie der Zweitklassierte von Aarau, der Zuger Marcel Bieri (Menzingen), aber auch der Drittklassierte von Aarau, der junge Zürcher Weinländer Jeremy Vollenweider (Marthalen) ein gewichtiges Wort beim Kampf um den Meistertitel mitreden wollen. Noch etwas ungewiss ist, ob der letztjährige – und bereits vierfache – Meister Samuel Giger (Märstetten) in Grosswangen an den Start gehen wird. Der 21-jährige Spitzenschwinger wird sich – als einer der Favoriten auf den Königstitel - vorerst auf den Wettkampf am Eidgenössischen Schwingfest in Zug fokussieren. 

Aber auch in den anderen Alterskategorien sind spannende Auseinandersetzungen zu erwarten. In der Kategorie L2 dürften sich der starke Thurgauer This Kolb (Märstetten), der Aargauer Kevin Stadler (Niederwil) sowie der Einheimische Roman Wandeler, der den Wettkampf am Turnfest in Aarau gewann,  um die Spitzenplatzierungen streiten.

In der Kategorie L1 dürfte der Sieg über die drei Erstklassierten vom Eidgenössischen Turnfest laufen, denn sowohl David Solenthaler (Wollerau-Bäch) wie auch Fabian Schärz (Reichenbach BE) und Gino Wespe (Eschenbach SG) zählen zum Favoritenkreis. 

Gespannt darf man auf das Abschneiden der Nationalturnriege des TV Grosswangen sein. Die Einheimischen starten mit insgesamt rund 50 Athleten in allen Kategorien.

Geri Haussener / Medienchef ENV